Organisieren Sie mit Quentin und seinen Fünftklässlern einen unvergesslichen Schulausflug. Rafting, Klettern,...
Sports outdoor et eaux vives
DURANCE, UBAYE, DRAC, SERRE-PONÇON
All-inclusive Outdoor-Schulfahrt: Abenteuer und Teambildung auf einer Schulreise
Die „Abenteuer & Zusammenhalt“-Woche einer 5. Klasse
Die Herausforderung:
Organisation einer schlüsselfertigen Klassenfahrt für 20 bis 200 Schülerinnen und Schüler – mit Nervenkitzel, maximaler Sicherheit und einer vereinfachten Organisation für die Lehrkraft.
Das Profil der Gruppe
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Kunde: Quentin, Lehrer an einem Collège (Sekundarstufe I).
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Zielgruppe: Eine 5. Klasse (12–13 Jahre).
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Format: „All-inclusive“-Aufenthalt (Unterkunft + Aktivitäten + Vollpension).
Perfekte Logistik: das „All-inclusive“-Konzept
Für Quentin war das Ziel klar: sich nicht um die Organisation kümmern zu müssen. Dank unserer lokalen Partner, die auf die Betreuung von Schulgruppen spezialisiert sind, konnten wir anbieten:
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Zertifizierte Unterkunft: Ferienzentren, die für Minderjährige zugelassen sind und alle Sicherheitsstandards erfüllen.
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Vollpension: Mahlzeiten, angepasst an junge, sportlich aktive Teilnehmende.
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Outdoor-Aktivitäten (APPN): Programme, um die Berge in all ihren Facetten zu entdecken.
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Reibungslose Transfers: Optimierte Organisation zwischen Unterkunft und Aktivitätsorten – inklusive Roadbook für den Fahrer oder der Option, dass wir den Transport vollständig übernehmen.
Das Programm: 5 Tage pures Outdoor-Erlebnis
Wir haben einen abwechslungsreichen Aktivitätsmix zusammengestellt, der die Schülerinnen und Schüler aus ihrer Komfortzone holt und gleichzeitig den Teamgeist stärkt. Diese Aktivitäten können auch mit kulturellen Ausflügen kombiniert werden.
| Aktivität | Pädagogischer Mehrwert |
|---|---|
| Rafting | Ideal für den Zusammenhalt: Alle müssen im gleichen Rhythmus paddeln! |
| Klettern | Förderung des Selbstvertrauens und des Vertrauens in den Sicherungspartner. |
| Via Ferrata | Höhe gewinnen und den Umgang mit Emotionen angesichts der Leere lernen. |
| Mountainbike (MTB) | Entdeckung der lokalen Flora und Fauna auf den Trails. |
| Hydrospeed | Spielerisches Eintauchen ins Wasser, um die Strömung kennenzulernen. |
„Was mich wirklich beeindruckt hat, war die Fähigkeit der Guides, sich an das Niveau jedes einzelnen Schülers anzupassen. Die Ängstlichsten beendeten die Woche mit einem breiten Lächeln und großem Stolz.“
— Quentin, Klassenlehrer
✅ Warum unsere Struktur für Ihr Collège wählen?
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Gelassenheit für die Lehrkraft: Ein einziger Ansprechpartner für den gesamten Aufenthalt.
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Zertifizierte Sicherheit: Alle unsere Trainer verfügen über staatliche Abschlüsse und sind an Schulgruppen gewöhnt.
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Pädagogische Werte: Neben dem Sport vermitteln wir Respekt vor der Natur und das Über-sich-Hinauswachsen.
Warum Outdoor der natürliche verlängerte Klassenraum ist
Bildung endet nicht an den Mauern der Schule. Wie Quentin mit seiner 5. Klasse erlebt hat, ist die Natur ein lebendiges Labor.
Hier wird Physik konkret durch die Strömung des Flusses, und der Sportunterricht erhält eine existenzielle Dimension der gegenseitigen Hilfe bei einer Via-Ferrata-Begehung.
„Null-Stress“-Logistik für Lehrkräfte
Die größte Hürde für Lehrkräfte ist oft der Verwaltungsaufwand. Unser „All-inclusive“-Ansatz beseitigt diese Barrieren vollständig.
Sicherheit – unsere oberste Priorität
Alle Aktivitäten werden mit CE-zertifizierter Ausrüstung durchgeführt und von staatlich geprüften Guides mit gültiger Berufslizenz betreut.
Die Durance, der Champsaur und die Ubaye – unsere natürlichen Klassenzimmer
Wasser- und Naturräume für unsere Aktivitäten:
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MTB: Von der Entdeckung bis zur Fahrtechnik (das ideale Mittel, um Landschaften mit geringer CO₂-Belastung zu erkunden).
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Vertikalität als Vertrauensfaktor: Höhe gewinnen bedeutet, die Perspektive auf sich selbst zu verändern.
Die Durance – von Rabioux bis Embrun
Die klassische Strecke für Schulklassen. Warum?
Weil sie das perfekte Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Erlebnis bietet.
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Die Stromschnelle von Rabioux: Der Höhepunkt der Woche. In Châteauroux-les-Alpes gelegen, ermöglicht diese legendäre Walze das Erlernen der Flusslesetechnik.
„Hier hat sich die Gruppe wirklich zusammengeschweißt“, erzählt Quentin. -
Die Fahrt Richtung Embrun: Sanfte Strömung bis zum Lac de Serre-Ponçon – ideal für Beobachtungen zur lokalen Geologie und Wasserbewirtschaftung in den Südalpen.
Châteauroux-les-Alpes und der Sektor Rabioux
Die Trails rund um Rabioux werden technischer. Bremsen, Balance und Linienwahl werden trainiert – eine hervorragende Übung für schnelle Entscheidungsfindung.
Die Ubaye – die wilde Perle
Für sportlichere Gruppen oder Oberstufenschüler bietet die Ubaye einen unverbauten Fluss mit anspruchsvollerem Wildwasser.
Hier erleben die Teilnehmenden die rohe Kraft der Natur und schulen Agilität und Reaktionsfähigkeit.
Der Champsaur – hügelig und spielerisch
Auf den Waldwegen des Champsaur setzen wir auf abwechslungsreiche Routen. Eine ideale Gelegenheit, über das alpine Ökosystem, Almwirtschaft und das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur zu sprechen.
Der Drac – zwischen La Fare und der Pont de la Guinguette
Im Champsaur zeigt sich der Drac von einer anderen Seite: klares Wasser, ideal für die Einführung ins Rafting.
Der intensive Wasserkontakt stärkt Körperwahrnehmung und Selbstvertrauen der Jugendlichen.
Klettern am Naturfels: Corbières und Le Pibou
Vergessen Sie die Kletterhalle. In Corbières oder am Pibou (Savines-le-Lac) berühren die Schülerinnen und Schüler den warmen Kalkstein der Hautes-Alpes.
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Sicherheit zuerst: Erlernen des Achterknotens und der Sicherung – echte Verantwortung.
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Pädagogik: Der Blick auf den Lac de Serre-Ponçon hilft, die Angst vor der Höhe zu überwinden.
Via Ferrata – die Brücke zum Abenteuer
Via Ferrata ermöglicht Hochgebirgserlebnisse ohne die reine Klettertechnik.
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Arthouze & Ancelle: Ideal für den Einstieg – sicher und dennoch spektakulär.
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Les Orres: Luftiger und anspruchsvoller.
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Château-Queyras: Historisches Erlebnis – Sport und Kulturerbe verschmelzen am Fuße der Vauban-Festung.
Auswirkungen auf den Schulalltag nach der Rückkehr
Warum kommt Quentin jedes Jahr wieder?
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Weniger Mobbing: Gemeinsames Leben und gegenseitige Hilfe bauen soziale Barrieren ab.
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Entdeckung von Talenten: Schüler mit schulischen Schwierigkeiten glänzen oft durch Mut oder Geschick.
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Ökologisches Bewusstsein: Wer in der Durance geschwommen ist, versteht, warum Wasser geschützt werden muss.
Praktischer Leitfaden für Organisatoren (Lehrer-Checkliste)
Für ein erfolgreiches pädagogisches Projekt übernehmen wir:
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Verwaltungsunterlagen: Genehmigungen, Versicherungen, Qualifikationen der Guides.
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Ausrüstungsliste: Klare Angaben – Neopren wird gestellt.
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Budget: Volle Transparenz, keine versteckten Kosten.
Lehrerstimme – Interview mit Quentin
Frage: Warum die Hautes-Alpes und speziell die Durance?
Quentin:
„Ich wollte ein vielseitiges Gelände. Im Département 05 kann man innerhalb von 45 Minuten vom Wildwasser zur Felswand wechseln. Für 12-Jährige ist Vielfalt entscheidend.“
Frage: Der prägendste Moment?
Quentin:
„Ganz klar die Via Ferrata in Les Orres. Rollen haben sich komplett umgekehrt – hier zählt nur gegenseitige Hilfe.“
Frage: War die Organisation nicht zu aufwendig?
Quentin:
„Dank des All-inclusive-Konzepts überhaupt nicht. Ich war nicht mehr der gestresste Organisator, sondern ein Begleiter des Abenteuers.“
Technischer Fokus – Material & Sicherheit
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Wildwasser: 5-mm-Neoprenanzüge, hochauftriebige Schwimmwesten, normierte Helme.
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Vertikalaktivitäten: Verstellbare Gurte, dynamische Seile, doppelte Klettersteigsets mit Falldämpfern.
Betreuung
Alle Guides besitzen staatliche Abschlüsse (BE/BP oder DE) und pädagogische Erfahrung im Schulkontext.
Integration in den Lehrplan (Biologie & Sport)
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Biologie: Erosion, Wasserkraft, alpine Biodiversität.
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Sport: Gleichgewicht, Ausdauer, Risikomanagement.
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Soziales Lernen: Autonomie und gemeinschaftliches Leben.
Fazit: Ihr Projekt beginnt hier
Quentins Erfahrung ist nur ein Beispiel. Ob Ubaye, Corbières oder Champsaur – wir machen Ihr pädagogisches Projekt zu einem unvergesslichen menschlichen Abenteuer.
Mehr als eine Klassenfahrt – ein Lebensabschnitt
Zwischen Drac und Durance, unter der Sonne der Hautes-Alpes, entdecken die Schülerinnen und Schüler nicht nur Rafting oder Klettern –
sie entdecken sich selbst
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